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Einige Zahlen über den BMC
Clubgründung
10. April 1975 als Badener Modelleisenbahn-Club
Mitgliederzahl
59 Aktive
68 Passive
3 Junioren / Gönner = 130 Total
Baubeginn (am jetzigen Ort)
25. Februar 1978
Erste Zugfahrt
Auf der geschlossenen Doppelspur am 18. Juli 1981
Massstab = 1:45 > Spurweite
Hauptbahn = 32mm
Nebenbahn = 22,5mm
Gleislänge Normalspur
Rund 1000m (ohne Abstellgleise)
Kurvenradius minimal
Doppelspur = 235cm
Steuerung
Die Normalspur wie auch die Schmalspur wird mit einer Computersteuerung Gahler+Ringstmeier betrieben.
Die Anlage wird an 2 Stelltischen bedient, der Computer ersetzt die Relais und verwaltet auch die Zugskompositionen.
Obwohl der ganze Betrieb vollautomatisch abgewickelt werden könnte verzichten wir in der Regel auf diesen „Komfort“.
Die beiden Fahrdienstleiter an den Stellwerken Hofstadt und Kirschwil steuern den Betrieb durch drücken der ensprechenden
Tasten und der Computer führt lediglich diese Befehle aus.
Einige Zahlen zur Steuerung:
| 65
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Blockabschnitte
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| 32
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Hilfsblöcke
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| 136
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Belegtmelder
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| 2
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Fahrpulte
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| 2
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Stelltische
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| 2
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Fahrstromgruppen
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| 10
|
Speisegeräte
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| 115
|
Weichen
|
Dabei wurden alle bisherigen elektrischen Leitungen entfernt und die ganze Anlage vollständig neu verkabelt.
Totale Kabellänge circa 45 km. Allein im Stellwerkturm sind über 7000 Lötstellen.
Die Schmalspur ist seit November 2002 ebenfalls in die G+R-Steuerung integriert.
Die Signale wurden im Sommer 2003/04 aufgestellt und an die Steuerung angeschlossen.
Unsere neue Steuerung wurde innert 20 Monaten geplant, gebaut, programmiert und in Betrieb genommen (Vorabklärungen nicht gerechnet).
Stromversorgung
24V Gleichstrom (2-Leiter) mit 2 vollständig getrennten Stromkreisen.
Grösste Steigung
Auf der Doppelspur = 16 Promille
Möglicher Fahrbetrieb
| Doppelspur
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12 - 14 Züge
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| Einspur
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4 Züge
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| Schmalspur
|
3 Züge
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| Total
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18 - 20 Züge
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Maximaler Höhenunterschied
Doppelspur 145cm
Bahnhöfe Normalspur
Kirschwil, Hofstadt, Grappino, Tiefenau und Oberendingen sind in Betrieb, in Unterendingen ist die Gleisanlage fertig, das Stellwerk im Bau.
Ebenfalls begonnen wurde mit dem Bau der Bergstation Belvédère.
Das Dampfdepot ist begonnen, wegen fehlender Verbindung zur übrigen Anlage ruht der Ausbau.
Anlagewert
Bis Frühling 2003 wurden rund 150'000 Franken verbaut bzw. in Werkzeug etc. investiert.
Finanzierung durch Mitgliederbeiträge, Spenden und Eintritte.
Grösste Bauwerke (aus jüngerer Zeit)
- 2 Brücken
aus Messing, je 320 cm lang und 24 kg schwer, dem Sittertobelviadukt der BT bei Herisau nachempfunden.
Bauzeit inkl. Planung rund 5 Jahre.
- Rebberg
mit rund 1'800 Rebstöcken
- G+R-Steuerung
siehe separater Abschnitt
- TinPlate
Die TinPlate-Anlage ist das Werk 2er Clubmitglieder. Anlage und Rollmaterial sind Privateigentum.
Der BMC hat nur den Platz zur Verfügung gestellt.
- Eigentumsverhältnisse
Die Anlage (alles, was fest eingebaut ist) ist Eigentum des BMC.
Das Rollmaterial gehört bis auf wenige Fahrzeuge den Mitgliedern.
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