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Willkommen zu einem kleinen Rundgang durch die Clubräume des BMC.
Unser Domizil von aussen.
Im allerobersten Geschoss unter dem Dach haben wir unseren Platz. Das Haus wurde 1697 erbaut.
Praktischerweise benutzt die Regional-Polizei das Erdgeschoss - wir sind also sicher!
Der Eingangsbereich: Seit dem grossen Umbau des Hauses kann man unsere Räume auch mit einem Lift erreichen. Auch beim Brugger Modelleisenbahn-Club ist man jetzt rollstuhlgängig.
Diesen ersten Blick auf die Anlage ermöglicht die sich öffnende Tür des Lifts. Der Berg ist fast 2 Meter hoch.
Gleich nach dem Eintreten in den Raum ergeben sich diese Einblicke nach links und rechts.
Die Gleiswendel in der Mitte des Raumes ist so gestaltet, dass sich ein echter Gebirgsbahneffekt ergibt. In den tieferen Lagen gedeihen sogar die Trauben für ein edles Tröpfchen!
Links vom Gang befindet sich der Bahnhof der Nebenstrecke mit dem Namen "Grappino". Leider sind wegen der Bauarbeiten nur die Gleise (und viel Staub) zu sehen.
Auf der anderen Seite der im oberen Bild links sichtbaren Holzplatte liegt der Durchgangsbahnhof Kirschwil. Der Fussboden ist noch alt. Ein neuer, ebener Belag wird die Rollstuhlgängigkeit auch hier ermöglichen.
Gleich rechts vom Photographen liegt das Lokomotiv-Depot; die Drehscheibe ist schon gebaut und die Gleise sind verlegt. Aber es ist noch einiges zu tun. Die ersten Messing-Lokomotiven stehen schonmal Probe.
Nun aber weiter am Bahnhof Kirschwil entlang zu den Bahnsteigen und der Ausfahrt am anderen Ende.
An der gegenüberliegenden Seite unseres Anlagenraumes erstreckt sich unser Hauptbahnhof Hofstadt mit zwölf Gleisen im Verlauf der zweigleisigen Hauptbahn. Zudem gehen dort zwei eingleisige Nebenstrecken ab.
Zum Schutz vor den Bauarbeiten wurden die Bahnhofshalle und alle anderen beweglichen Teile entfernt. Zudem wurden die Gleise mit Spanplatten abgedeckt.
Ganz hinten erkennt man noch die Gleiswendel, in der die Züge einen Höhenunterschied von 1,3m überwinden.
Hier ist der Übergang vom Hauptbahnhof Hofstadt in die Gleiswendel genauer zu sehen.
Die Wendel von der anderen Seite.
Vom Werkstattwendel aus gesehen bietet sich dieser Blick auf den grossen Raum (30 x 12 Meter) mit unserer Spur-0-Anlage.
Auf der linken Seite befindet sich der Bahnhof Hofstadt (noch unter den Abdeckplatten). In der Bildmitte ist der Wendel Rebberg zu sehen und rechts kann man (dank ausgebauter Brücke) einen Blick auf die Einfahrt von Kirschwil werfen.
Im Regelbetrieb wird die Lücke zwischen dem Tunnelportal an der linken, oberen Ecke der Wendel und dem Widerlager rechts durch eine selbstgebaute Messingbrücke geschlossen. Diese ist jedoch zu ihrem Schutz ausgebaut worden und lagert in der Werkstatt an einem sicheren Ort. Das Vorbild befindet sich nahe St.Gallen.
Es sind im Grunde zwei eigenständige Brücken, die nebeneinander zu liegen kommen. Sie sind im Laufe von fünf Jahren komplett in Eigenarbeit aus Messing entstanden. Unter vielem anderen wurden 30'000 Nieten verbaut.
Für solche Arbeiten ist eine gut eingerichtete Werkstatt vonnöten. Hier ist sie mit ihrem Maschinenpark und den Arbeitsplätzen ...
Ausserdem beherbergen wir noch eine Spur 0 Eisenbahn aus den 1930er Jahren. Das waren die Spielsachen, von denen unser Grossväter und Väter träumten. Auch hier hat die Bahn sehr unter den Bauarbeiten gelitten. Aber es geht mit Volldampf voran ...
Für die geselligen Anlässe, aber auch für Versammlungen, steht uns eine "Beiz" zur Verfügung.
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